Ein Reisebricht Kapstadt und Namibia von unserer Kundin B. Zeising, die die Sondezugreise mit dem Sonderzug Desert Express 2011 unternahm

Sonderzugreise „Juwel der Wüste vom 26.10. – 8.11. 2011 mit dem Vorprogramm Kapstadt


Wir haben Länder mit verschiedenen Kulturen bereist, aber eine Eisenbahnfahrt in Afrika haben mein Mann als ehemaliger Eisenbahner und ich noch nicht unternommen. Dieses Angebot fanden wir bei unserem Reisebüro „Go und Fly-Leinen los“, das uns schon seit Jahren bezüglich der Reiseziele sehr gut betreut. So buchten wir diese Reise, die von African Bikers/Kapstadt ausgezeichnet betreut wurde.

                                                                                                     

Da wir auch noch nicht in Südafrika waren, nahmen wir ein Angebot von dieser Reiseagentur als Vorprogramm „ Kapstadt“ an.

Die Spannung stieg bei uns, je mehr der Reisetermin November2011 nahte. Die längere Flugreise hat uns dabei nicht abgeschreckt. Auf dem Weg vom Flugplatz Kapstadt zu unserem Hotel fuhren wir am berüchtigten Tafelberg vorbei, der seine Spitze wieder einmal mit Nebel einhüllte. Bei kurzem Aufenthalt in Kapstadt ist es eine spannende Angelegenheit, ihn zu sehen und vor allem die Aussicht von oben auf das wunderschön gelegene Kapastadt  zu genießen.

Kapstadt, Ausdruck des jungen Südafrikas, mit dem neuen Fußballstation, wo im vergangenem Jahr die Fußballweltmeisterschaft stattfand. Die Atmosphäre dazu noch spürte man noch und die wunderbare Hafenbucht mit Restaurants, Vergnügungseinrichtungen und Freizeitangeboten verschiedenster Art faszinierte nahezu. Besonders am Abend kann man hier bei einer einmaligen Atmosphäre die gesamte Skyline  genießen. Auf der Rückfahrt vom Kap der Guten Hoffnung

 

 am anderen Tag konnten wir doch noch mit der Seilbahn zum Tafelberg fahren und die beschriebene Aussicht wahrnehmen. Überrascht hat uns um diese Jahreszeit das milde Klima, so dass wir zum Abend hin doch ohne eine zusätzliche Jacke nicht auskamen. Begleitet wurden wir von der Vertreterin des Büros „Lernidee“, Frau Bianca, die uns in der kurzen Zeit alle nur möglichen Informationen über Kapstadt und Südafrika sehr lebendig vermittelte.

 

So fiel es uns doch schwer, am anderen Tag nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias, zu fliegen, wo ja unsere eigentliche Reise begann.  Am Flughafen wurden wir von Herrn Andreas Lappe, African Bikesrs , sehr herzlich begrüßt. Er wurde unser Reisebegleiter und hat uns bei den Busfahrten viel Interessantes und Wissenswertes über Namibia berichtet.

Bevor wir von der Besatzung des Desert Expresss, die  uns auf der 12-tägigen Zugreise begleitete, empfangen wurden, übernachteten wir vor den Toren der Hauptstadt in einer privaten Safari  Lodge, wo wir vom anderen Teil der deutschen Reisegruppe bereits erwartet wurden und uns gemeinsam auf Namibia einstimmten. Dort waren wir nicht nur weitab vom Großstadtgeschehen, sondern auch inmitten der afrikanischen Natur mit ihren freilebenden Tieren der Ranch. Am frühen Morgen machten wir eine Ausfahrt zu den Wasserstellen, wo wir Giraffen, Zebras und die verschiedensten Vogelarten beobachten konnten. Zurückgekehrt  fuhren wir nach einem kräftigen Frühstück gestärkt in die Hauptstadt und unternahmen eine Stadtrundfahrt.

Windhoek, die Hauptstadt der jungen Republik, deren Menschen sich vormals von der deutschen Kolonialzeit und in der Folge von der Apartheid  endgültig befreiten und am 21.3.1990 hier die Unabhängigkeit Namibias ausgerufen werden konnte, beeindruckte uns. Überall begleiteten uns Spuren der Vergangenheit, aber auch der Neubeginn war spürbar. Besonders im Stadtteil Katutura, wohin die schwarze Bevölkerung in der Kolonialzeit deportiert wurden, sieht man wie das einst vorhandene Elendviertel mit menschenwürdigen Häusern bebaut wurde und weiterhin wird. In der Sprache des Hererostammes heißt Katurtua Ort wo wir nicht leben wollen -. Heute nennen sie es MaturaJa, hier wollen wir leben – . Auch hörten wir über die Zusammensetzung des Parlaments, wo man darauf achtete, dass alle Hauptstämme des Landes darin vertreten sind, um für die Zukunft durch die Einbeziehung aller Interessen Auseinandersetzungen untereinander zu vermeiden. Auch erfuhren wir von den ausländischen Investoren, wie Taiwan- Chinesen, die hier z.B. ein Museum aufbauen oder von der Gesellschaft für den Abbau der Bodenschätze, worauf ich noch einmal eingehe.

So gesehen konnten wir uns noch mit viel Dingen beschäftigen, die in den letzten 20 Jahren des jungen Landes bereits passiert sind, aber wir mussten uns beeilen. Der  Zug Desert Express   mit seiner Bestzung wartete schon sehnsüchtig auf uns. Übrigens ist Desert Express der Name des Zuges, Juwel der Wüste die Bezeichnung der Reise, die ganzjährig zu verschiedenen Terminen stattfindet

Dieser Moment war äußerst herzlich. Wir sind vor vielen Jahren mit der Transsibirerischen Eisenbahn gefahren, aber an einer solchen herzlichen Begrüßung können wir uns nicht erinnern. Das gesamte Team strahlte bei der Gabe eines Begrüßungsgetränkes sehr viel menschliche Wärme aus. Die Zuteilung zu den jeweiligen Abteilen wurde schnell abgearbeitet, wo auch schon unsere Koffer standen. Außerdem warteten dort auf uns kleine, ganz persönliche Souvenirs sowie ein Tagesablaufplan, der auch im Verlaufe der Zeit täglich vorlag. Der Waschtrakt, bestehen aus einem Waschbecken, einer Toilette und Dusche. Die komplette Ausstattung hat uns besonders beeindruckt, vor allem wenn man den engen Raum berücksichtig der zur Vefügung stand.

Der Speisesaal war schnell gefunden, wo wir auf die restlichen Zugbewohner trafen, eine amerikanische Seniorengruppe. Sie wurde von Frau Bianca betreut. Das Wiedersehen mit ihr war groß. Mit der amerikanischen Reisegruppe wechselten wir uns zu den Mahlzeiten und hielten so manchen Smalltalk ab. Nun konnten wir unser erstes Abendessen einnehmen und bemerkten nicht gleich, dass der Zug schon fuhr. So konnten wir im Fahren eine wunderbare Landschaft bei untergehender Sonne erleben. Es kamen Bedenken auf, dass wir während der Bahnfahrt wenig Schlaf finden würden, aber einerseits waren wir zu müde und andererseits haben wir uns ganz schnell an diese gleichmäßigen Geräusche gewöhnt, so dass dieser und jener sie bei den Übernachtungen auf den kommenden Lodgen vermisste.

Am anderen Morgen waren wir in Holoog angekommen. Es wartete auf uns nach einem ausreichenden Frühstück der erste Ausflug mit unserem Bus nach Fish River Canyon.  Auf der gesamten Reise begleiteten uns 2 Busse; der andere Bus war für die amerikanische Gruppe zuständig. Unterwegs hielten wir am südlichen Wendekreis an, dem Tropic of Capricorn, der mit 2 Aufstellungspunkten gekennzeichnet war. Bevor wir dorthin kamen, veranstalteten die Busfahrer eine Wettfahrt, weil ein Punkt davon einen besseren Standort zum Fotografieren hatte. Wir wurden Zweiter und nahmen es gelassen hin.An diesem Wendepunkt wirft am 21.12. eines jeden Jahres die Sonne keinen Schatten, da sie dort ihre steilste Stellung erreicht. Bei der Weiterfahrt wurden wir von unserem Reiseleiter auch darüber informiert, dass die Regierung Namibias viel für die Tierwelt tut. So wurde viel Farmland aufgekauft, um den Tieren dieser Region mehr Lebensraum zu gewähren, was durch die Umzäunung des jeweiligen Besitzers vorher nicht in diesem Maße gegeben war.

An den Fish River Canyon angekommen, nahm jeder für sich die sich uns bietende Weite des 2. größten Canyons der Welt auf mit den 500 m tiefen und 160 km langen Schluchten. Es war schon ein einmaliges Erlebnis. Jeder für sich konnte die beeindruckenden Bilder in einer kurzen Freizeit genießen und dabei

die Gedanken schweifen lassen. Mit dem Bus ging es wieder zum Zug und somit auch zum Mittagessen. Dieser fuhr uns dabei nach Keetmanshoop, wo wir von dort aus zum Köcherbaumwald, der sich uns inmitten der Steinwüste als kleines Wunder an bot. Anschließend wartete wieder ein schmackhaftes Abendessen im Zug auf uns. Am anderen Morgen kamen wir mit dem Zug in Marienthal an, von wo aus wir für 2 Tage per Bus zur Namib Desert Lodge fuhren. Der Weg führte über den Ort Maltahöhe, wo wir hier im gleichnamigen Hotel unser Mittagessen einnahmen und dann letztlich in der besagten Lodge eincheckten.

Von der Lodge unternahmen wir am anderen Tag in offenen Fahrzeugen einen Ausflug zu den Sossusvlei Dünen, die sich wiederum als ein einmaliges Wüstenspektakel präsentierte. Im eigentlichen Sinne kann man diese Dünen besteigen, aber in Anbetracht der inzwischen warmen Temperaturen und der knappen Ausflugszeit haben wir es bei einer Wanderung zum naheliegenden, ausgetrockneten Salzsee belassen. Der Bus brachte uns wieder zur Lodge zurück. Den Abend konnten wir in diesem Gelände bei Sonnenuntergang auf einer schönen Anhöhe den erlebten Tag ausklingen lassen.

Am anderen Morgen lagen Ausflüge zum Ort Walvisbay, zur Flamingo-Kolonie bis nach Swakopmund, die deutscheste Stadt Namibias, vor uns, womit wir die Atlantisküste erreichen wollten. In Walvisbay überraschte uns ein deutscher Bäcker mit seinen Erzeugnissen. Es war einfach köstlich, mehrere tausend Km von unserer Heimat entfernt, zum Kaffee ein Stück Torte oder auch einen frischen Apfelkuchen zu essen.

Auf den Weg zu diesen Orten unternahmen wir eine Pause an der bizarren Felsformation des Gaub Passes und des Kuieb- Canyons, eine kleine Ausführung des bereits besuchten Fish River Canyons  darstellt. Nun, schon von der Tagesanstrengung gezeichnet, wurden wir mit dem Bus wieder zu unserem Zug gefahren und wie gewohnt von der Besatzung herzlich begrüßt. Dann hat uns ein ausgezeichnetes Abendessen wieder zu Kräften gebracht.

Am anderen Tag kamen wir in Evony an. Auch heute lag ein interessanter Tag mit vielen Erlebnissen vor uns. Es ging zum Matterhorn Namibias, die 1700 m hoch gelegene Spitzkoppe – das Damaraland. Hier konnten wir Jahrhunderte alte Felszeichnungen der San – Buschleute, der Ureinwohner des südlichen Afrikas, bewundern. Gleich danach besuchten wir eine naheliegende Schule, wo Kinder vom gesamten Damaraland hier lernen und untergebracht sind( 7 % der namibischen Bevölkerung leben im Damaraland). Die Eltern dieser Kinder müssen sehr viel Geld aufbringen, um sie hier zur Schule gehen zu lassen und diese selbst ist noch auf Spenden angewiesen. Sehr beeindruckend war es, die Kinder mit ihren aufgeschlossenen und teils fragenden Blicken an uns zu erleben. Wenn sie den Schulabschluss schaffen, sollen sie auch als Zukunftsträger für den weiteren Aufbau des jungen Namibias gelten. Unsere Gedanken gingen dabei einmal in unser Land, wo der Gang zur Schule durch unsere Kinder selbstverständlich ist und wir dachten dabei auch an jene, die sich bei uns weigern, überhaupt zur Schule zu gehen.

Auf der Rückreise besprachen wir weiter das Erlebte und kamen auf das Thema „Bodenschätze“ dieses Landes zu sprechen. Diamanten, Exportschlager Nr. 1, aber auch Uran, Erz, Kupfer, Blei und Zink werden gefördert. Unlängst wurde ein Gasfeld gefunden, deren Erschließung geplant ist.Erfreulich war auch zu hören, dass nach 2 Jahren das Exportverbot für Diamanten in Simbabwe, wo durch die Konzernführung auch Namibia betroffen war, wieder aufgehoben wurde. Das hatte Namibia aufgrund der fehlenden Steuereinnahmen stark getroffen. Weitere Fragen kamen zum Abbau der größten Uran Tagebaumine des Landes und der Welt auf, die zum britischen Konzern RTZ gehört. Die Verarbeitung der geförderten Gesteinsblöcke erfolgt zum Uranoxid vor Ort. Dieses Produkt wird dann in Stahlfässern auf LKWs zum Hafen des Landes zur Ausfuhr gefahren. Man kann nur hoffen, dass diese Art der Förderung und Verladung des Urans für Mensch und Tier auch eingehalten wird ist, denn Umweltschützer waren schon tätig. Zudem erhielten wir die Information, dass demnächst die „Chinesen“ Verträge mit Namibia abschließen wollen. Es war aber nicht bekannt, ob es sich auch  um die bereits im Land verweilenden Taiwan- Chinesen handelt oder um China direkt. Man kann nur hoffen und wünschen, dass bei weiteren Vertragsab-schlüssen zur Förderung von Bodenschätzen u. ä. Dingen, egal welcher Vertragspartner es ist, Kriterien zur Umwelt stärker eingefordert werden.

 

Nachdenklich von diesem Thema kamen wir am Zug an, um dort unser Mittagessen einzunehmen. Das freundliche Personal wartete schon auf uns. Nach dem wieder gut schmeckenden Essen mussten wir anschließend unser Gepäck für die Übernachtung in der großzügigen Safari-Lodge Etosha Safari schnüren. Die anschließende Fahrt durch die Wüste dorthin war wieder für uns sehr eindrucksvoll. Unterwegs bestaunten wir wieder die frei laufenden Tiere und kamen am Abend in der erwähnten Lodge an. Am anderen Tag sollten wir der Höhepunkt dieser Reise erleben , die Fahrt in den Etosha Nationalpark, wo wir unterwegs vereinzelt aber besonders an den Wasserstellen die hier lebenden Tiere in Gruppen wie Zebras, Elefanten, Kudus, Schakale, Gnus, Onyx-Antilopen, Giraffen beobachten konnten. Ein ganz besonderer „Leckerbissen“ begegnet uns am Rande unserer Straße, als wir eine Löwin noch ziemlich erschöpft von ihrer Jagd mit einem erlegten Zebra bestaunen konnten. Die Jagd war erfolgreich, denn die Löwin war noch sichtlich ermüdet, aber gerissen hatte sie  ihr Jagdopfer bereits. Leider mussten wir weiterfahren und konnten nicht warten bis die gesamte Löwenfamilie zum Fressen kam. Etwas enttäuscht über unsere abrupte Abfahrt kamen wir bei untergehender Sonne in der nächsten Unterkunft, die Mokuti Lodge, an. Das besondere Erlebnis mit der Löwin beschäftigte uns noch über unser Abendessen hinaus. Wir malten uns bei unserer Pirschfahrt am anderen Tag aus, ähnliches beobachten zu können, aber unsere Hoffnung erfüllte sich nicht. Wir sahen wieder die bekannten Tierrudel, die aber immer wieder andere Eindrücke zuließen. So gesehen waren diese 2 Tage in der Wildnis für uns ein unvergessliches Erlebnis. Am Pool der Lodge konnten wir diesen Tag ausklingen lassen.

Am anderen Morgen nahmen wir ungern Abschied von diesem schönen Ort und fuhren nach Tsumeb. Dort besuchten wir den einzigen natürlichen See Namibias, den Otjikoto See, in dem 1915 die deutsche Schutztruppe nach ihrer Kapitulation im Zuge der Auseinandersetzungen während des 1. Weltkrieges ihre restlichen Waffen versenkten. Einige wurden später wieder heraus geholt und sind im Museum des Ortes zu besichtigen, das wir anschließend besuchten. Zudem konnten wir hier Interessantes über den Bergbau in Tsumeb, die Stadtgeschichte und die Kolonialgeschichte Namibias erfahren. In einem Gespräch mit der dortigen Angestellten erfuhren wir über ein neuestes Missgeschick Namibias mit Deutschland. Vertreter Namibias konnten 20 menschliche Schädeln in der Universitätsklinik Charite Berlin für Ihr Land entgegen nehmen und wurden aus ihrer Sicht nicht gebührend behandelt. Daraufhin geht in dem Ort eine „Warnung“ an die dort lebende Deutschen um. Wir können nur hoffen, dass sie nicht ernst gemeint ist und die Vertreter Namibias und Deutschlands sich darüber gebürtig austauschen können.

Über eine Kristallkellerei, wo wir deren Ranch in Omaruru mit den angebauten Früchten besichtigen konnten und eine Weinverkostung mit Oliven und Käse erleben durften, kamen wir wieder am Abend in unserem Zug an. Dort wurden wir wie immer wieder sehr herzlich empfangen. Die Freude auf das Abendessen war groß, denn trotz der schönen Lodges, die wir zwischendurch besuchten, hat es uns am Bord des Zuges immer wieder geschmeckt. Zwischenzeitlich sprachen wir davon, dass wir wieder „zu Hause“ angekommen sind, was eigentlich für sich spricht.

Am anderen Mittag waren wir wieder in Windhoek und konnten bis dahindie gesamte Zugatmosphäre mit unserem individuellen Abteil, dem Barraum, den Gesellschafts- und Speiseraum noch einmal voll genießen.

Es hieß nun Abschied nehmen, was uns nicht leicht fiel. Waren uns doch die einzelnen Bediensteten schon sehr vertraut und ans Herz gewachsen. Nach der Verabschiedung fuhr uns der Bus, der wieder pünktlich zur Stelle war, zu unserem Übernachtungshotel, wovon aus jeder die 300.000 Einwohner Stadt auf eigene Faust  ergründen konnte, um uns dann abends bei einem Abschiedsessen in einem Spezialitätenrestaurant zu versammeln. Dort bemerkten wir auch wieder unsere amerikanische Reisegruppe. Sie waren im gleichen Hotel untergebracht und nahmen auch hier ihr Abschiedsessen ein. So bot sich eine schöne Gelegenheit, sich von “unseren Amerikanern” zu verabschieden, was auch jeder auf seine Art tat. 

Am anderen Tag begegnete uns am Flugplatz der Slogan Let`s connect Afrika to the World and the World to Africa.  

Ist es noch Hoffnung oder doch schon ein klein bisschen Wirklichkeit? Vielleicht trifft schon das Letztere zu. Dabei kann man dem namibischen Volk nur wünschen, dass sie künftig naturbewusste Investoren an ihrer Seite haben und sie ihr Land im friedlichen Miteinander mit allen Stämmen ihres Landes weiter aufbauen.

In Frankfurt wieder angekommen, wurde meinem Mann und mir bewusst, dass wir eine sehr schöne, interessante und lehrreiche Rundreise Kap-Halbinsel mit Schienkreuzfahrt Juwel der Wüste   durch und Namibia erlebt haben, die von den Vertretern von „Lernidee“ stets mit sehr viel Informationen auf hohem Niveau über dieses Land untermauert wurde . Wie wir erfuhren gibt es einen historischen Zug (rekonstruiert), der andere Strecken Südafrikas befährt. Ob es ein Traum bleiben wird einmal mit dem Rovos Rail von Kapstadt nach Dar es Salam  zu fahren? Träume sind erlaubt : Foto Salonwagen Rovos Rail. Er fährt 2 mal jährlich rein deutschsprachig!


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