Unsere 1. Rentierschlittensafari beginnt am 27.04.2013 nahe Kiruna in Nordschweden.  Dort wo der Weihnachsmann zu finden sein soll, Hundeschlitten durch die offene Tundra unterwegs sind, leben die Samen. Wenn man bedenkt, daß erst  500.000 Tiere einer Herde dem Samen wirtschaftliches Überleben möglich machen, erkennt man die Brisanz, die hinter der Rentier-Weidewirtschaft steht. Die halbdomestizierten Tiere sind nicht einfach für solche Safaris nutzbar. Die Scheue der Tiere im Umgang mit Laien  erfordert eine wohlbedachte Auswahl der Zugtiere durch erfahrene Samen. Dies ist die Ursache , daß Rentiersafaris  sehr selten angeboten werden. Genießen Sie enfach das Privileg eine private Einweisung zu erhalten und gemeinsam mit einem Samen durch die lichtdurchflutet Weite Nordschwedens auf Rentiersafari unterwegs zu sein!

Ende April steht die Sonne bereits mehr als 12 Stunden über dem Horizont. Die Temperaturen nähern sich dem  Nullpunkt und der Schnee ist fest genug, daß die Rentiere nicht einbrechen! Die erhöhten Sonnenwindaktivitäten ermöglichen (hoffentlich) die Sichtung von Polarlichtern, denen wir uns bei einer zweiten Expedition mit den Hurtigruten nähern. Bei unserer Polar-Rentier Safari übernachten wir im Sami-Zelt und in Hütten. Für Ausrüstung ist gesogrt, so daß keiner frieren wird und die Expedition durch Lappland genießen kann.

Zum Thema haben wir einen interessanten Artikel in der TAZ geunden, der dort eine mehrtägige Safari mit dem Rentierschlitten aus dem Jahr 2007 beschreibt. Mehr: http://sry.li/RentiersafariTAZArtikel

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